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Erfolgsstory: Yvonne mit Ella

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Erfolgsstory einer Teilnehmerin des Onlinekurses „Orientier-Dich-Hund“

Ein Interview mit Yvonne K.

Ein Hund aus dem Tierschutz kann manchmal besondere Herausforderungen mit sich bringen. Yvonne und ihre Hündin Ella hatten mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, bevor sie den Onlinekurs „Orientier-Dich-Hund“ entdeckten. In einem Interview erzählt Yvonne von ihren Erfahrungen und wie der Kurs ihnen geholfen hat, ihre Probleme zu bewältigen.

Der Ist-Zustand vor dem Kurs war geprägt von Ellas ständigem Ziehen an der Leine, was sogar zu einer Entzündung im Ellenbogen von Yvonne führte. Ella war ein kräftiger Hund von etwa 60 cm Höhe und 27 kg Gewicht. Das Ziehen an der Leine war nicht das einzige Problem, denn Ella war auch sehr reizoffen, ruhelos und orientierungslos. Sie hatte Schwierigkeiten, sich zu entspannen und war ständig abgelenkt.

Yvonne hatte bereits verschiedene andere Maßnahmen und einen örtlichen Hundetrainer ausprobiert, jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Als sie auf den Onlinekurs „Orientier-Dich-Hund“ stieß, beschloss sie, es noch ein letztes Mal mit Ella, die inzwischen ca. eineinhalb Jahre alt war und bereits vier Monate bei Yvonne lebte, zu versuchen. Sie hatte die Hoffnung, dass der Kurs ihnen helfen würde, andernfalls müssten sie sich ernsthaft überlegen, ob Ella der richtige Hund für sie war.


Liebe Yvonne, wie war dein erster Eindruck von Orientier-Dich-Hund-Kurs und von mir als Trainierin?

Yvonne: Vor dem Kurs habe ich dich bereits auf Instagram verfolgt und fand deine Inhalte sehr interessant. Ich hatte jedoch keine großen Erwartungen an den Kurs, da ich schon einiges ausprobiert hatte, das nicht wirklich funktioniert hat. Aber ich dachte, es wäre einen letzten Versuch wert.

Wie haben sich die Dinge für euch nach ein paar Wochen im Kurs entwickelt?

Yvonne: Ich war wirklich überrascht. Schon nach kurzer Zeit konnte ich positive Veränderungen bei Ella bemerken. Mit einigen kleinen Anpassungen im Training konnte ich das Ziehen an der Leine reduzieren und Ella schien entspannter zu sein. Natürlich waren die Übungen theoretisch einfach, aber in der Praxis stellten sie sich manchmal als schwieriger heraus als gedacht. Dennoch hielt langsam die Freude und der Spaß an den gemeinsamen Spaziergängen bei uns Einzug, was vorher leider gar nicht der Fall war.

Hast du auch Veränderungen bei dir selbst festgestellt?

Yvonne: Ja, definitiv. Ich habe gelernt, ruhiger zu bleiben und nicht so verbissen zu sein. Ich akzeptiere jetzt, dass Fortschritt Zeit braucht und dass ich und Ella immer noch an unseren Baustellen arbeiten müssen. Der Kurs hat mir geholfen, eine andere Einstellung zum Training und zur Erziehung meines Hundes zu entwickeln.

Wie war der Austausch mit anderen Teilnehmern?

Yvonne: Anfangs war ich skeptisch wegen der großen Gruppe, aber der Austausch war wirklich hilfreich. Ich konnte von den Fragen und Erfahrungen anderer Teilnehmer profitieren und mich mit ihnen vernetzen. So merkte ich schnell, dass ich nicht allein bin mit meinen „Problemen“. Man motivierte sich gegenseitig. Die wöchentlichen Live-Zoom-Calls waren ebenfalls super, da ich dort Fragen stellen und direkt mit den anderen Teilnehmern sprechen konnte.

Was würdest du anderen Hundebesitzern sagen, die ähnliche Probleme haben?

Yvonne: Ich würde ihnen definitiv empfehlen, den Kurs auszuprobieren. Aber sie sollten realistisch bleiben und wissen, dass der Kurs keine Wunder bewirkt. Es erfordert Zeit, Konsequenz und nachhaltige Arbeit, um langfristige Veränderungen zu erzielen. Der Kurs hat mir die Unterstützung gegeben, die ich brauchte, und ich bin dankbar für den Erfolg, den ich mit Ella erzielt habe.

Vielen Dank, Yvonne, für das teilen deiner Erfahrungen mit dem Onlinekurs „Orientier-Dich-Hund“. Ich wünsche dir und Ella weiterhin viel Erfolg auf eurem gemeinsamen Weg!

 

PS: Falls du dir das Interview im Original anhören möchtest, so findest du dieses in der 5. Folge meines Podcasts.

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